as Paradestück unter den königlich sächsischen Torten- und Kuchenmessern wird dank der Unterstützung
bedeutender Dresdner Museen nach einer historischen Vorlage aus der Hofsilberkammer
des Dresdner Schlosses von 1730 handwerklich in Sterlingsilber gefertigt.
Die hochwertige und sehr schneidfähige Edelstahlklinge wird aus einem Stück
geschmiedet, sorgfältig geschliffen,
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aufwendig poliert und kunstvoll von Hand verziert,
bevor sie in das barocke Heft aus Sterling-Silber oder mit einer 90g-Hartsilberauflage
eingesetzt wird.
Diese edle Tafelgerät eignet sich hervorragend zum Teilen und gepflegten Vorlegen des
köstlichen Dresdner Stollen und kann darüberhinaus zum mühelosen Schneiden und stilvollen
Servieren feiner Back- und Konditoreiwaren verwendet werden.
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er Riesenstollen - Der Ursprung des Dresdner Stollenmessers. Anno 1730 gab August der
Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, im Rahmen des "Zeithainer
Lustlagers" ein legendäres Fest, zu dem mehr als 20.000 Gäste geladen waren. Diese
glanzvolle Illustration höfischer Pracht ging als "Crone aller Magnificenz und
Herrlichkeit" des Monarchen in die Geschichte ein und ist bis heute Inbegriff barocker
Lebensart.
Als Höhepunkt der weltlichen Lustbarkeit präsentierte der
Dresdner Bäckermeister Zacharias den rund 1,8 Tonnen schweren Riesenstollen.
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Dieses imposante Backwerk war von rund 100 Personen in einwöchiger Arbeit vorbereitet worden,
bevor es in einem eigens vom Hofbaumeister Pöppelmann errichteten Ofen, sechs Stunden lang
gebacken wurde. Acht Pferde zogen es dann in einem feierlichen Konvoi an den Tisch des Königs.
Das Stollenmesser, mit dem der Riesenstollen angeschnitten wurde, war rund 1,6 Meter lang und
eigens zu diesem Fest entworfen und angefertigt worden.
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